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Digitales Zuhause der @textmagd

23. Februar 2017
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Meine 5 BESTEN am DONNERSTAG #33 – Die besten oscargekrönten Filme

Einmal live die Oscarverleihung verfolgen. Das habe ich in all den Jahren ja noch nie geschafft. Und auch in diesem Jahr werde ich die Verleihung allenfalls im Reich der Träume verfolgen, denn meine Urlaubstage für dieses Jahr sind bereits komplett verplant (Berufstätigkeit und Schulkindbetreuung geben da doch einen festen Takt vor).

Gorana fragt uns heute, welche Filme aus den bisherigen Oscarverleihungen in der Kategorie „Bester Film“ denn unsere Lieblinge sind. Zu meinem Erschrecken muss ich feststellen, dass ich da noch ein paar Sichtungslücken habe und ich in anderen Kategorien (Bester fremdsprachiger Film) deutlich mehr zu Hause bin. Antonias Welt! Babettes Fest! Tiger and Dragon! Hachz.

Aber zurück zur Ausgangsfrage: Hier sind meine Lieblinge aus den vergangenen  Jahren in dieser Oscar-Kategorie in historischer Reihenfolge.

  • Es geschah in einer Nacht – 1934
  • Das Schweigen der Lämmer – 1992
  • Departed – Unter Feinden – 2007
  • No Country for Old Men – 2008
  • Slumdog Millionaire – 2009

9. Februar 2017
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Meine 5 BESTEN am DONNERSTAG #31- Die sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen

Heute wünscht sich Gorana eine Liste der sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen. Das sind meine Empfehlungen:

1. Teresa (Juliette Binoche), Sabine (Lena Olin) und Tomáš (Daniel Day-Lewis) in: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Diese Liebesgeschichte hat meine Jugend geprägt. Meine Romanvorlage von Milan Kundera ist ganz zerfleddert und wimmelt von Unterstreichungen. (Leider hatte ich sie verliehen und nie wiederbekommen. Grummel.) Ich habe den Film damals zweimal im Kino gesehen – und zwar in der Kombi Film – Buch – Film. Sehr zu empfehlen.

2. Joon (Mary Stuart-Masterson) und Sam (Johnny Depp) in: Benny & Joon

3. Patricia (Jean Seberg) und Michel (Jean-Paul Belmondo) in: „Außer Atem“

4. Douzi (Leslie Cheung) und Shitou (Zhang Fengyi) in: Lebewohl, meine Konkubine

5. Frances „Baby“ Houseman (Jennifer Grey) und Johnny Castle (Patrick Swayze) in: Dirty Dancing

Tja. Ich bin offensichtlich ein Teenie der 1980er Jahre. „Mein Baby gehört zu mir.“

2. Februar 2017
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Meine 5 BESTEN am DONNERSTAG – Zeichentrickfilme

Gorana fragt heute nach unseren fünf liebsten Zeichentrickfilmen und vielleicht endlich schaffe ich es auch mal, ihre Donnerstagsfrage zu beantworten.

1. Mein Nachbar Totoro

Dieser zauberhafte Film öffnet eine neue Welt – ach was, neue Welten – und die Bilder bleiben einfach im Kopf hängen. Der Baum, die Bushaltestelle im Regen, der Katzenbus… Hachz. Schaut ihn euch an. Ein sehr schöner Familienfilm – meiner Meinung nach geeignet ab etwa 6 Jahren.

2. Der Junge und die Welt

Schon bei der ersten Sichtung hat mich dieser Film bewegt. So eine schöne Geschichte. Und das alles ohne Worte. Geeignet ab etwa 8 Jahren.

3. Leon und die magischen Worte

Ein ganz wunderbarer Film, der die Magie der Bücher sichtbar macht. Und toll geeignet für die Vorschulzeit bzw. Leseanfangszeit. Gerade auch für Kinder, die noch sehr mit den Buchstaben kämpfen.

4. Lotte und das Geheimnis der Mondsteine

Eine unterschätzte Perle des Kinderfilms. Sehr leise erzählt. Trotzdem spannend und mit einer tollen Botschaft. Geeignet ab 5 Jahren.

5. Das Dschungelbuch

Muss ich dazu noch was sagen? „Versuchs mal… miiiit Gemütlichkeit…“ *träller*

14. Mai 2014
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Wanderung mit Kind zum Hermannsturm

Wanderung zum Hermannsturm

Bereits vor einigen Wochen habe wir die erste Familienwanderung des Jahres absolviert. Unsere Wanderung auf den Dörenberg war auch die erste, die wir komplett ohne unser Chariot-Wander-Vehikel absolviert haben. Lediglich den letzten Kilometer (von immerhin 7,1 insgesamt) mussten wir den Kleinen (da noch erst fast 5 Jahre) sehr motivieren. Zuvor hat er aber auch die zig Stufen des Hermannturmes gleich zweimal freiwillig erklommen. Start- und Endpunkt war das Forsthaus Oesede. Die Tour machen wir mit Sicherheit noch einmal.

12. Mai 2014
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Media Monday #150

media-monday-150

Mein erstes Mal beim Media Monday. Und dann gleich die Nummer #150!

1. Fragt man mich nach meinen drei liebsten SchauspielerInnen, so fallen mir spontan Johnny Depp, Jack Nicholson und Kirsten Dunst ein.

2. Es gibt Filme die allein auf die Unterhaltung abzielen und ebenso gibt es Filme, die versuchen, den Zuschauer zum Nachdenken anzuregen oder den Anspruch haben, sich ernsthaft mit einem sozialen oder gesellschaftlichen Thema auseinanderzusetzen. Bevorzugt ihr eine der Gruppen und wenn ja, warum? Ich mag beides, am liebsten aber die Verbindung aus diesen Ansprüchen. Auf dem Unabhängigen FilmFest Osnabrück lassen sich jedes Jahr wieder Highlights dieser Sorte entdecken. Auch engagiertes Kino kann sehr unterhaltsam, spannend, witzig, (you name it) sein.

3. Fernab von sympathischen und/oder attraktiven SchauspielerInnen oder präferierten Genres; habt ihr einen Lieblingsregisseur, der euch ungeachtet der genannten Kriterien in steter Folge ins Kino treibt, wenn sein neuestes Werk anläuft? Die Werke Quentin Tarantino und von den Coen-Brüdern und schaue ich mir ohne Nachzudenken an.

4. Es kommt immer wieder vor, dass man ins Kino gelockt und von dem dann folgenden Film grenzenlos enttäuscht wird. Was war euer schlimmster Film, für den ihr auch noch eine Kinokarte gelöst habt? Mon Dieu. Anfang der 90er bin ich in einem abstrusen Film gelandet, der irgendetwas mit Hexen zu tun hatte. Den Titel habe ich erfolgreich verdrängt.

5. Den einen sind deutsche Filme verhasst, wieder andere können mit Hollywood-Produktionen nichts anfangen, den nächsten ist Bollywood ein Gräuel. Gibt es (nicht nur länderspezifische) Sparten, denen ihr absolut nichts abgewinnen könnt? Bei Romanzen und deutschen Komödien wird es bei mir ganz eng.

6. Wenn ich lese, dass es einen neuen Film mit Till Schweiger gibt, dann ist mir eigentlich schon im Vorfeld klar, dass ich ihn komplett ignorieren werde.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Monster AG und der war beste Familienunterhaltung, weil die Monster Sulley und Mike ein klasse Team sind. (Und Boo sehr herzig.)

12. Mai 2014
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Woche 19

Gemacht:

  • Geburtstagsvorbereitungen für das Robin-Hood-Fest von K2
  • 100 Bürstenstriche täglich mit der neuen Borstenbürste

Gelesen:

Gesehen:

  • Das erste Halbfinale des ESC
  • Das Finale des ESC
  • Anfang der zweiten Staffel von Akte X
  • Kinderstunde: Wir Tierkinder
  • Familienkino: Monster AG

Gehört:

    • Playlist „Unexpected Covers“

Gegessen:

  • Bärlauchfrikadellen mit Möhren-Kohlrabigemüse und Kartoffelbrei
  • Falafeltaler
  • Kohlrabi-Hackfleisch-Auflauf
  • Pizzaschnecken und Würstchen in Brezlteig (die Reste vom Kindergeburtstag)

Gelacht:

    • Über diesen Auftritt beim ESC
  • Über den ersten Satz eines Bilderbuchs: „Es war einmal ein kleiner Tyrannosaurus, der hatte keine Freunde, denn er hatte sie alle gefressen.“

Geklickt:

  • Den Twitterstream der re:publica (Mein Urlaub reichte einfach nicht aus in diesem Jahr. Zu viele Schließtage im Kindergarten. Meh.)

Gefreut:

  • Über die neue Musikanlage in der Küche. Endlich können wir dort wieder alle CDs abspielen und über Bluetooth Internetradio, Spotify & Co. anhören. Es lebe die moderne Technik!
  • Das die Taufe des Enkelkinds für den Juni angekündigt wurde. Das wird ein schönes Familienfest!

 

Dieser Wochenrückblick wurde inspiriert von charmingquark.de

17. Juli 2013
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Wann sind wir endlich da?

Hallo Welt,
wie lange habe ich jetzt über dieses Blog nachgedacht? Monate? Jahre? Ich weiß es schon nicht mehr. Konzepte wurden erdacht und wieder umgeschmissen. Mein Wechsel von der Selbstständigkeit in das Angestelltendasein hat dann auch wieder alles über den Haufen geworfen und die Work-Life-Balance mit Kindergartenkind plus 40-h-Woche fällt auch nicht allzu üppig zugunsten der Lebenshälfte aus. Aber jetzt soll es endlich losgehen. Deswegen schmeiße ich euch dieses kleine Startbröckchen vor die Füße. Ihr dürft über das Design gerne meckern diskutieren, hier wird garantiert noch viel aus- und umgebaut. Aber wenigstens ist der erste Schritt getan! Hurra!